German
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Enzepi (pancreas powder) – Packungsbeilage - A09AA02

Updated on site: 06-Oct-2017

Name des ArzneimittelsEnzepi
ATC-CodeA09AA02
Substanzpancreas powder
HerstellerAllergan Pharmaceuticals International Ltd

Gebrauchsinformation: Information für Patienten

Enzepi 5.000 Einheiten magensaftresistente Hartkapseln

Enzepi 10.000 Einheiten magensaftresistente Hartkapseln

Enzepi 25.000 Einheiten magensaftresistente Hartkapseln

Enzepi 40.000 Einheiten magensaftresistente Hartkapseln

Pankreas-Pulver

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. - Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

- Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für

 

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Absch itt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

 

 

zugelassen

1.

Was ist Enzepi und wofür wird es angewendet?

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Enzepi beachten?

3.

Wie ist Enzepi einzunehmen?

 

 

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

 

 

 

5.

Wie ist Enzepi aufzubewahren?

 

 

 

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

 

1.

 

 

länger

 

Was ist Enzepi und wofür wird es angewendet?

 

Enzepi ist ein Pankreasenzymersatz-Arz

eimittel für Patienten, deren Körper nicht genügend Enzyme zum

 

Arzneimittel

nicht

 

 

Verdauen der Nahrung produziert.

 

 

Enzepi enthält eine Mischung aus na ürlichen Verdauungsenzymen, die für die Nahrungsverdauung notwendig sind. Dies sind L pasen für die Fettverdauung, Proteasen für die Eiweißverdauung und Amylasen für die Verdauung von Kohl nhydraten. Die Enzyme werden aus Bauchspeicheldrüsen vom Schwein gewonnen.

Enzepi ist zur Anwendung bei Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern und Säuglingen mit exokriner Pankreasinsuffizienz bestimmt, einer Erkrankung, die die Aufspaltung und Verdauung der Nahrung beeinträchtigt.

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Enzepi beachten?

Enzepi darf nicht eingenommen werden

-wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Enzepi einnehmen

wenn Sie Gicht, eine Nierenerkrankung oder hohe Harnsäurewerte im Blut (Hyperurikämie) oder Urin (Hyperurikosurie) haben oder früher hatten

wenn Ihre Blutzuckerwerte auffällig sind.

Patienten mit Mukoviszidose (zystische Fibrose)

Bei Patienten mit zystischer Fibrose, die Pankreasenzyme in hohen Dosen angewendet hatten, sind Fälle von fibrosierender Kolonopathie aufgetreten. Dies ist eine seltene Erkrankung, bei der sich der Darm verengt. Wenn Sie zystische Fibrose haben und Pankreasenzyme in einer Dosierung von mehr als 10.000 Lipase- Einheiten pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag einnehmen, informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie ungewöhnliche abdominale Symptome (wie schwere Bauchschmerzen, Schwierigkeiten beim Stuhlgang, Übelkeit oder Erbrechen) oder Veränderungen solcher abdominalen Symptome feststellen.

Schwere allergische Reaktion

Wenn eine allergische Reaktion auftritt, brechen Sie die Behandlung ab und sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Bei einer allergischen Reaktion können Juckreiz, Nesselausschlag oder Ausschlag auftreten. In seltenen Fällen können bei einer schwerwiegenderen allergischen Reaktion Wärmegefühl, Schwindelgefühl, Ohnmacht und Atembeschwerden auftreten. Dies sind Symptome einer schweren, potenziell lebensbedrohlichen Reaktion (anaphylaktischer Schock). Im Falle einer derartigen Reaktion begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Notfallbehandlung.

Reizung der Mundschleimhaut

Die Enzepi-Kapseln und ihr Inhalt dürfen nicht zerdrückt oder zerkaut werden, da di s i e Reizung im Mund verursachen kann. Enzepi darf nur auf bestimmte Nahrungsmittel gestreut w rd n (siehe Abschnitt 3).

Einnahme von Enzepi zusammen mit anderen Arzneimitteln

 

 

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimitt

innehmen/anwenden, kürzlich

andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichti

andere Arzneimittel

einzunehmen/anzuwenden.

 

zugelassen

Schwangerschaft und Stillzeit

länger

 

 

Wenn Sie stillen oder beabsichtigen zu stillen, oder wenn Sie schwanger sind, vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Es ist nicht bekannt, ob Enzepi in die Muttermilch übergeht. Sie und Ihr Arzt müssen entscheiden, ob Sie Enzepi einnehmen oder stillen sollen.

 

Arzneimittel

 

Es ist nicht bekannt, ob Enzepi die Empfängnisfähigkeitnicht

beeinträchtigt oder schädlich für das ungeborene

Kind ist.

 

 

Verkehrstüchtigkeit und Fäh gkeit zum Bedienen von Maschinen

Enzepi hat keine Auswirkung auf Ihre Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

3. Wie ist Enzepi einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die Dosis wird in „Lipase-Einheiten“ gemessen.

Ihr Arzt wird die Dosis einstellen und dabei Folgendes berücksichtigen: den Schweregrad der Erkrankung

den Fettanteil im Stuhl Ihre Ernährungsweise Ihr Körpergewicht.

Wie viel Enzepi soll eingenommen werden?

Säuglinge (Alter unter 1 Jahr)

Die empfohlene Anfangsdosis für Säuglinge unter 1 Jahr beträgt 5.000 Lipase-Einheiten pro 120 ml Säuglingsmilchnahrung oder Muttermilch.

Kinder (Alter zwischen 1 und 4 Jahren)

Die empfohlene Anfangsdosis für Kinder zwischen 1 und 4 Jahren beträgt 1.000 Lipase-Einheiten pro kg Körpergewicht zu jeder Mahlzeit.

Kinder (Alter über 4 Jahre), Jugendliche und Erwachsene (einschließlich älterer Patienten)

Die empfohlene Anfangsdosis für Kinder über 4 Jahre, Jugendliche (12 bis 18 Jahre) und Erwachsene beträgt 500 Lipase-Einheiten pro kg Körpergewicht pro Mahlzeit.

Wenn Ihr Arzt Ihnen verschreibt, die Anzahl der täglich eingenommenen Kapseln zu erhöhen, muss dies allmählich, über mehrere Tage hinweg geschehen. Wenn Sie weiterhin Fettstuhl (übelriechender, lockerer, öliger, blasser Stuhl) oder Magen- oder Darmbeschwerden (gastrointestinale Symptome) haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. In dem Fall muss Ihre Dosis eventuell nochmals angepasst werden.

Nehmen Sie pro Tag nicht mehr Kapseln ein als vom Arzt verschrieben (tägliche G samtdosis). Je nach der Stärke der Ihnen verschriebenen Enzepi-Kapseln wird Ihr Arzt Ihnen mitteilen, wie vi le Kapseln Sie zu jeder Mahlzeit bzw. jeder Zwischenmahlzeit einnehmen müssen.

Ihre tägliche Gesamtdosis soll 2.500 Lipase-Einheiten pro kg Körpergewicht pro Mahlzeit (oder 10.000 Lipase-Einheiten pro kg Körpergewicht pro Tag) nicht überschreiten.

Wie ist Enzepi einzunehmen?

 

zugelassen

Kinder (Alter über 1 Jahr), Jugendliche und Erwachsene

 

länger

 

Enzepi sollte immer zu einer Mahlzeit oder einer Zwischenmahlz it eingenommen werden. Die Kapseln

müssen im Ganzen mit etwas Wasser oder Saft eingenommen werden. Wenn Sie oder Ihr Kind viele

Mahlzeiten oder Zwischenmahlzeiten pro Tag zu sich nehmen, achten Sie darauf, Ihre tägliche Gesamtdosis von Enzepi nicht zu überschreiten.

Wenn Sie oder Ihr Kind Schwierigkeiten mnichtdem Herunterschlucken der Enzepi-Kapseln haben, öffnen Sie

die Kapseln vorsichtig und streuen Sie den I halt (Granulat) auf eine kleine Menge säurehaltiger Nahrung,

Fragen Sie Ihren Arzt, auf welche anderen Nahrungsmittel Sie das Enzepi-Granulat streuen können.

wie püriertes ObstArzneimittel(Apfel/Birne), Joghurt oder Saft (Orange/Ananas/Apfel). Das Enzepi-Granulat nicht mit Wasser, Milch, Muttermilch, Säuglingsmilchnahrung, Milchmischgetränken oder heißen Speisen mischen.

Wenn Sie das Enzepi-Granulat auf geeignetes Essen gestreut haben, müssen Sie die Mischung sofort nach dem Mischen schlucken od Ihrem Kind geben und anschließend etwas Wasser oder Saft trinken oder Ihr Kind trinken lassen. Achten Sie darauf, dass die Mischung aus Arzneimittel und Nahrung vollständig heruntergeschluckt wi d, so dass kein Granulat im Mund verbleibt.

Bewahren Sie auf Nahrungsmittel gestreutes Enzepi nicht auf.

Die Enzepi-Kapseln oder das darin enthaltene Granulat dürfen nicht zerdrückt oder gekaut werden. Sie oder Ihr Kind dürfen die Kapsel oder das darin enthaltene Granulat nicht im Mund halten. Wenn Sie oder Ihr Kind die Enzepi-Kapseln zerdrücken, kauen oder im Mund halten, können bei Ihnen oder Ihrem Kind Reizungen der Mundschleimhaut auftreten, und die Wirkungsweise des Arzneimittels kann sich bei Ihnen oder Ihrem Kind verändern.

Säuglinge (Alter unter 1 Jahr)

Säuglingen unter 1 Jahr wird Enzepi jeweils unmittelbar vor dem Füttern mit Säuglingsmilchnahrung oder vor dem Stillen gegeben. Den Inhalt der Kapsel nicht direkt auf die Säuglingsmilchnahrung oder Muttermilch streuen. Öffnen Sie vorsichtig die Kapsel und geben Sie das Granulat auf eine kleine Menge säurehaltiger Nahrung (siehe oben). Wenn Sie das Enzepi-Granulat auf Nahrung gestreut haben, geben Sie Ihrem Kind sofort diese Mischung aus Arzneimittel und Nahrung. Bewahren Sie die Mischung niemals auf.

Ihr Kind muss die Mischung vollständig aufessen und sofort danach genug trinken, damit das Arzneimittel vollständig aufgenommen wird.

Sie können das Granulat dem Kind auch direkt in den Mund streuen. Geben Sie ihm sofort danach Milch, Säuglingsmilchnahrung oder Muttermilch zu trinken um sicherzustellen, dass das Granulat vollständig geschluckt wurde und im Mund des Kindes keine Reste verbleiben.

Schauen Sie Ihrem Kind in den Mund um sicherzustellen, dass das Arzneimittel vollständig heruntergeschluckt worden ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Enzepi eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie mehr Enzepi als verschrieben eingenommen haben, trinken Sie viel Wasser und sprechen Sie sobald wie möglich mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie die Einnahme von Enzepi vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge oder zusätzliche Kapseln ein, wenn Sie die vorherige Einnahme

vergessen haben. Warten Sie bis zur nächsten Mahlzeit und nehmen Sie dann die übliche Anzahl Kapseln zu

der Mahlzeit ein.

zugelassen

 

Wenn Sie die Einnahme von Enzepi abbrechen

Setzen Sie die Einnahme solange fort, wie der Arzt es Ihnen verschreibt. Vie P tienten müssen Pankreasenzymersatz-Arzneimittel dauerhaft einnehmen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

 

länger

 

nicht

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimi el Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

 

Die wichtigsten bei anderen Pankreasenzymersatz-Arzneimitteln aufgetretenen schwerwiegenden

 

Arzneimittel

Nebenwirkungen sind anaphylaktischer Schock und fibrosierende Kolonopathie. Die Häufigkeit dieser

beiden Nebenwirkungen ist nicht bekannt. Anaphylaktischer Schock ist eine schwere, potenziell

lebensbedrohliche allergische Reak on, die sich schnell entwickeln kann. Wenn Sie eines der folgenden Symptome feststellen, begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Notfallbehandlung:

Juckreiz, Nesselausschlag oder Ausschlag geschwollene Auge , Lippen, Hände oder Füße Benommenheit oder Schwächegefühl

Atem- oder Schluckbeschwerden Schwindelgefühl, Kollaps oder Bewusstlosigkeit.

Die wiederholte Einnahme von Pankreasenzymersatz-Arzneimitteln in hohen Dosen kann außerdem eine Vernarbung oder Verdickung der Darmwand verursachen, die eine Darmverengung, eine so genannte fibrosierende Kolonopathie, zur Folge haben kann. Wenn bei Ihnen schwere Magenschmerzen, Schwierigkeiten beim Stuhlgang (Obstipation), Übelkeit oder Erbrechen auftreten, informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt.

Weitere mögliche Nebenwirkungen:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

Magenschmerzen.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

Bauchbeschwerden oder aufgetriebener Bauch

Flatulenz/Darmwinde

Durchfall

Kopfschmerz.

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): auffällige/verfärbte Fäzes (Stuhl) oder häufige Darmentleerungen Kurzatmigkeit

Verdauungsstörung

Schwellung, Schmerzen, Wundheit oder Reizung im Mund Müdigkeit oder allgemeines Unwohlsein

veränderte (erhöhte oder verminderte) Blutzuckerwerte verändertes (erhöhtes oder vermindertes) Körpergewicht verminderter Appetit

hohe Harnsäurewerte im Urin (Hyperurikosurie) hohe Harnsäurewerte im Blut (Hyperurikämie).

Wenn Sie Diabetespatient sind, sollten Sie mit ihrem Arzt sprechen, wenn Sie veränderte Blutzuckerwerte

Verfügung gestellt werden.

zugelassen

feststellen. Es kann notwendig sein, Ihre Dosis anzupassen.

 

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das in Anhang V aufgeführte nationale Meldesystem anzei . Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur

5.Wie ist Enzepi aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglichlängerauf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Flasche nach „Verwendbar bis“

angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwe den. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des

angegebenen Monats.

 

nicht

 

 

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Nach Anbruch kann das

imittel bis zu 6 Monate bei unter 25°C in seinem fest verschlossenen

Arzneimittel

 

Behältnis aufbewahrt werden. Die Flasche fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. Die in der Flasche enthaltenen Beutel (Trockenmittel) nicht entfernen, da sie das Arzneimittel vor Feuchtigkeit schützen. Die Trockenmittelbeutel nicht öffnen und nicht essen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6.Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Enzepi enthält

-Der Wirkstoff ist Pankreas-Pulver vom Schwein.

Enzepi 5.000 Einheiten magensaftresistente Hartkapseln

Eine Kapsel enthält 39,8 mg Pankreas-Pulver mit den folgenden enzymatischen Aktivitäten:

-

lipolytische Aktivität:

 

5.000 Einheiten*

-

amylolytische Aktivität:

mindestens

1.600 Einheiten*

-

proteolytische Aktivität:

mindestens

130 Einheiten*

 

Enzepi 10.000 Einheiten magensaftresistente Hartkapseln

 

 

 

Eine Kapsel enthält 83,7 mg Pankreas-Pulver mit den folgenden enzymatischen Aktivitäten:

 

-

lipolytische Aktivität:

 

10.000 Einheiten*

 

-

amylolytische Aktivität:

mindestens

3.200 Einheiten*

 

-

proteolytische Aktivität:

mindestens

270 Einheiten*

 

Enzepi 25.000 Einheiten magensaftresistente Hartkapseln

 

 

 

Eine Kapsel enthält 209,3 mg Pankreas-Pulver mit den folgenden enzymatischen Aktivitäten:

 

-

lipolytische Aktivität:

 

25.000 Einheiten*

 

-

amylolytische Aktivität:

mindestens

4.800 Einheiten*

 

-

proteolytische Aktivität:

mindestens

410 Einheiten*

 

Enzepi 40.000 Einheiten magensaftresistente Hartkapseln

 

 

 

Eine Kapsel enthält 334,9 mg Pankreas-Pulver mit den folgenden enzymatischen Aktivitäten:

 

-

lipolytische Aktivität:

 

40.000 Einheiten*

 

-

amylolytische Aktivität:

mindestens

7.800 Einheiten*

 

-

proteolytische Aktivität:

mindestens

650 Einheiten*

* Ph. Eur.-Einheiten

 

 

 

-

Die sonstigen Bestandteile sind:

 

 

 

 

o

Kapselinhalt: Croscarmellose-Natrium, hydriertes Rizinusöl, hochdisperses Siliciumdioxid,

 

 

mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Hypromellosephthalat, Talkum, Triethylcitrat.

 

o Hülle der Kapseln:

 

 

zugelassen

 

 

 

 

 

 

 

Enzepi 5.000 Einheiten: Hypromellose, Carrageen (E407), Kaliumchlorid, Titandioxid (E171),

 

 

Carnaubawachs, Wasser.

 

 

 

 

 

Enzepi 10.000 Einheiten: Hypromellose, Carrageen (E407), Kaliumchlorid, Titandioxid (E171),

 

 

Carnaubawachs, Wasser, Eisen(III)-hydroxid-oxid × H2O (E172).

 

 

Enzepi 25.000 Einheiten: Hypromellose, Carrageen (E407), Kaliumchlorid, Titandioxid (E171),

 

 

Carnaubawachs, Wasser, Eisen(III)-

länger

 

 

 

ydroxid-oxid × H2O (E172), Indigocarmin (E132).

 

 

Enzepi 40.000 Einheiten: Hypromellose, Carrageen (E407), Kaliumchlorid, Titandioxid (E171),

 

 

Carnaubawachs, Wasser, Indigocarmin (E132).

 

 

 

o Drucktinte: Schellack, Propy engnichtycol, Indigocarmin (E132).

 

 

Arzneimittel

 

 

 

Wie Enzepi aussieht und Inhalt der Packung

Die Enzepi 5.000 Einheiten agensaftresistente Hartkapsel hat ein weißes, undurchsichtiges Kapseloberteil und ein weißes, undurchsicht ges Kapselunterteil mit dem Aufdruck „Enzepi 5“ und enthält ein hellbraunes, magensaftresistentes Gra ulat.

Die Enzepi 10.000 Einheiten magensaftresistente Hartkapsel hat ein gelbes, undurchsichtiges Kapseloberteil und ein weißes, undurchsichtiges Kapselunterteil mit dem Aufdruck „Enzepi 10“ und enthält ein hellbraunes, magensaftresistentes Granulat.

Die Enzepi 25.000 Einheiten magensaftresistente Hartkapsel hat ein grünes, undurchsichtiges Kapseloberteil und ein weißes, undurchsichtiges Kapselunterteil mit dem Aufdruck „Enzepi 25“ und enthält ein hellbraunes, magensaftresistentes Granulat.

Die Enzepi 40.000 Einheiten magensaftresistente Hartkapsel hat ein blaues, undurchsichtiges Kapseloberteil und ein weißes, undurchsichtiges Kapselunterteil mit dem Aufdruck „Enzepi 40“ und enthält ein hellbraunes, magensaftresistentes Granulat.

Enzepi ist in Kunststoff- (HDPE-)Flaschen mit Trockenmittelbeuteln erhältlich. Jede Flasche ist mit einem innen beschichteten kindergesicherten Verschluss aus Polypropylen und einer abziehbaren Versiegelungsfolie verschlossen.

Packungsgröße: eine Flasche mit 20, 50, 100 oder 200 magensaftresistenten Hartkapseln.

Pharmazeutischer Unternehmer

Allergan Pharmaceuticals International Limited

Clonshaugh Industrial Estate

Coolock

Dublin 17

Irland

Hersteller

Adare Pharmaceuticals Srl

Via Martin Luther King, 13

20060, Pessano Con Bornago

Mailand

Italien

Falls Sie weitere Informationen über das Arzneimittel wünschen, setzen Sie sich bitte mit dem örtlichen Vertreter des pharmazeutischen Unternehmers in Verbindung.

België/Belgique/Belgien/

Luxembourg/Luxemburg

Allergan n.v

Tel: + 32 2 709 21 64 (Nederlands) Tél : + 32 2 709 21 58 (Français)

Česká republika

Allergan CZ s.r.o. Tel: +420 800 188 818

Deutschland

Pharm-Allergan GmbH

Tel: + 49 69 92038-1050

Danmark

Allergan Norden AB

Tlf: + 4580884560Arzneimittel

Eesti

Allergan Baltics UAB

Tel: + 37 2634 6109

Ελλάδα/ Κύπρος

Allergan Hellas Pha maceuticals S. . Τηλ: +30 210 74 73 300

Lietuva

Allergan Baltics UAB

Tel: + 37 052 072 777

Magyarország

Allergan Hungary Kft.

zugelassen

Nederland

Tel.:länger+36 80 100 101

A ergan b.v.

Tel: +31 (0)76 790 10 49

nichtNorge

Allergan Norden AB

Tlf: +47 80 01 04 97

Österreich

Pharm-Allergan GmbH Tel: +4 43 1 99460 6355

Polska

Allergan Sp. z o.o.

Tel: +48 22 256 3700

España

Portugal

Allergan S.A.

Profarin Lda

Tel: + 34 918076130

Tel: + 351214253242

France

România

Allergan France SAS

Allergan S.R.L.

Tél: +33 (0)1 49 07 83 00

Tel: +40 21 301 53 02

Hrvatska

Slovenija

Ewopharma d.o.o.

Ewopharma d.o.o.

Tel: +385 1 6646 563

Tel: + 386 (0) 590 848 40

България

Slovenská republika

Алерган България ЕООД

Allergan SK s.r.o.

Тел.: +359 (0) 800 20 280

Tel: +421 800 221 223

Ísland

Sverige

Actavis ehf.

Allergan Norden AB

Sími: +354 550 3300

Tel: + 46859410000

Italia

Suomi/Finland

Allergan S.p.A

Allergan Norden AB

Tel: + 39 06 509 562 90

Puh/Tel: + 358 800 115 003

Latvija

United Kingdom/Malta/Ireland

Allergan Baltics UAB

Allergan Ltd

Tel: + 371 676 60 831

Tel: + 44 (0) 1628 494026

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im

zugelassen

 

Weitere Informationsquellen

 

Ausführliche Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf den Internets it der Europäischen Arzneimittel-Agentur http://www.ema.europa.eu verfügbar.

 

nicht

länger

Arzneimittel

 

 

 

Kommentare

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
  • Hilfe
  • Get it on Google Play
  • Über
  • Info on site by:

  • Presented by RXed.eu

  • 27558

    gelistete, verschreibungspflichtige Arzneimittel